Exemplarische Berechnungen von PCR-Tests

Exemplarische Berechnungen negativer und positiver Vorhersagewerte bei vorgegebenen Sensitivtäts- und Spezifitätsraten und variierender Infektionsrate

Die Sensitivität eines Tests gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der dieser Test einen Infizierten auch als solchen identifiziert
Der positive Vorhersage-Wert gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein positiv Getesteter auch tatsächlich infiziert ist | Der hier zu den 100% aller positiv Getesteten fehlende Anteil wird Falsch-Positiv-Quote genannt | Die Falsch-Negativ-Getesteten sind hierbei nicht berücksichtigt
Die Spezifität eines Tests gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der dieser Test einen nicht Infizierten auch als solchen identifiziert
Der negative Vorhersage-Wert gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der ein negativ Getesteter auch tatsächlich nicht infiziert ist | Der hier zu den 100% aller negativ Getesteten fehlende Anteil wird Falsch-Negativ-Quote genannt | Die Falsch-Positiv-Getesteten sind hierbei nicht berücksichtigt

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Grundsätzliche Probleme bei PCR-Tests

Grundsätzliche Probleme und zu berücksichtigende Aspekte bei diagnostischen Tests im Allg. und PCR-Tests im Besond. in Bezug auf deren Sensitivität und Spezifität:

1. Ein diagnostischer Test wird verwendet, um bei einer Testpopulation oder einer Einzel-Person einen bestimmten körperlichen Status – z.B. hinsichtlich diverser Stoffwechselerkrankungen, einer Schwangerschaft oder einer Infizierung mit einem speziellen Virus – festzustellen.

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