Vier entscheidende Wahrheiten über die PCR-Tests ‒ und damit die Infektionszahlen

Die Infektionszahlen werden von den Qualitätsmedien sowie vom RKI, von der Charité und vom Bundesgesundheitsministerium (im Folgenden: Systemrepräsentanzen) bereits seit Monaten in der Regel schlicht additiv dargestellt und kommuniziert. Dies geschieht umso massiver, nachdem die ‚Corona-Opferzahlen‘ immer weiter zurückgegangen sind und diese allein mittlerweile auch ängstlichere Charaktere nurmehr mühevoll zu beeindrucken vermögen. Dadurch sind die Infektionszahlen, genauer: die vielfältigen Darbietungen ihrer Gesamtakkumulation, mehr und mehr zur entscheidenden argumentativen Grundlage der Bundesregierung und der Systemrepräsentanzen sowohl für den 1. Lockdown als auch für sämtliche Corona-Maßnahmen geworden. Dennoch werden diese Schlüsselzahlen von jenen Institutionen in keiner Weise relativierend eingeordnet oder sachgerecht erläutert, sondern der besorgten Öffentlichkeit quasi ‚1:1‘ präsentiert.

Aus dieser ‚einfachen‘ Tatsache lassen sich vier für die kritische Auseinandersetzung mit der Verbreitung von Covid-19 extrem wichtige, weil grob verfälschende Insinuierungen, besser: Suggestionen des offiziellen Narrativs differenziert ableiten. Die mit ständiger Wiederholung und meist unausgesprochenen Assoziationsketten arbeitenden Suggestionen entfalten ihre angsterzeugende Wirkung aufgrund der mal subtilen, mal grob verkürzenden oder gar verfälschenden Form ihrer Vermittlung mehr oder weniger versteckt im Bewusstsein oder gar direkt im Unterbewusstsein der meisten Menschen ‒ und sind auch daher so schwer zu entlarven. Je länger sie unaufgedeckt bzw. unbewusst bleiben, desto mehr wandeln sie sich in Behauptungen, konkrete Thesen ‒ und schließlich in vermeintlich feststehende Tatsachen. Die vier Suggestionen lauten:

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Wie wollen wir in Zukunft leben? – So nicht!

Ein Kommentar von Sabine S.

Unser Leben wird nie wieder so sein wie vor Corona.“ Dieser Satz von Angela Merkel aus der Zeit, als die ‚neue Normalität‘ postuliert wurde, geht mir immer wieder durch den Kopf. Das war Mitte Mai. Wie kam die Kanzlerin Mitte Mai dazu, zu sagen, dass wir nie mehr zu unserem alten Leben zurückkehren würden? So schnell! Kaum zwei Monate nachdem die Pandemie begonnen hatte. Wo blieb zu diesem Zeitpunkt ihr ‚Wir schaffen das!‘ Während die Kinder Regenbogen mit dem Spruch ‚Alles wird gut‘ in die Fenster hängten, gab die Kanzlerin das Leben, das für die Bevölkerung normal gewesen war, auf. War das ihre Idee? Den Begriff ‚neue Normalität‘ findet man immerhin nicht nur in Deutschland und Europa. Schaut man in die internationale Presse, wird er sowohl in Südamerika und Russland als auch in Australien verwendet. Für mich ist auch dieser Satz Ausdruck dafür, dass die Pandemie inszeniert wurde.

Schließlich gab es auf den Internet-Seiten von Event201, der im Oktober 2019 stattfand und zufällig eine „Corona-Pandemie“ mit einer Krankheit „CAPS – Coronavirus Associated Pulmonary Syndrome“ als Planspiel probte, schon das Covid-19-Regiment, in dem u.a. die Beseitigung von ‚Falschinformationen‘ – so nennt man heutzutage andere Meinungen – in den sozialen Medien verlangt wurde.

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