Die drei zentralen Mythen der ‚Corona-Pandemie‘ und die Folgen einer global zwangsverordneten RNA-Impfung

1. Die schlimmste Pandemie seit Ewigkeiten
Die Ausrufung einer Pandemie mit einer weltweit vergleichsweise geringen Anzahl von Todesopfern durch das Virus SARS-CoV-2 wäre der WHO nicht möglich gewesen, hätte diese die Definition für den Eintritt einer solchen im Mai 2009, pünktlich zum Ausbruch der ‚Schweinegrippe‘, nicht selbst entscheidend ausgeweitet: So sind seitdem die einstmals zentralen Kriterien, nämlich dass eine „enorme Anzahl“ von Todesfällen und Erkrankungen „in mehreren Staaten“ zugleich vorliegen müsse, nicht mehr von Bedeutung, ohne dass diese Modifizierung irgendwie näher begründet worden wäre [Quelle: „Profiteure der Angst“ | Dokumentation | arte]. Da laut den heute gültigen Richtlinien der WHO für den Ausbruch einer Pandemie lediglich noch die „massiv(e)“ Ausbreitung eines Virus stattgefunden haben muss, sind hierfür nicht einmal mehr Erkrankte erforderlich, weil eine Ausbreitung schon bei entsprechend steigenden Zahlen positiv Getesteter vorliegt, bereits vorhandene oder sich neu bildende Immunität jedoch erst nach erfolgter Infektion wirksam werden kann, nämlich durch Nichterkrankung trotz Infektion!

Seitdem sorgen – gesundheitspolitisch offensiv proklamiert und massenmedial kongenial unterstützt – zwei SARS-CoV-2-Untermythen für die Aufrechterhaltung dieses 1. Mythos:
a) die ‚extremeAusbreitung des Virus [s. hierzu meinen Artikel „Vier entscheidende Wahrheiten über die PCR- Tests ‒ und damit die Infektionszahlen“] und
b) dessen ungewöhnliche und unkalkulierbare Gefährlichkeit‚. Diese wiederum speist sich zum einen aus den Opferzahlen, die – trotz überdeutlicher Verdachtsmomente hinsichtlich manipulativer Übertreibung – zumindest in vielen Ländern nicht mehr wirklich als extraordinäres Gefahrenmoment taugen, und zum anderen aus der Zuschreibung ungewöhnlicher Eigenschaften bzw. skurrilster ‚atypischer‘ Krankheitsbilder oder ernster, seltsamerweise z.T. bereits recht früh eingetretener Spätfolgen. Beide Aspekte – die Ausbreitung und die Gefährlichkeit – entfalten jedoch nur dann massive Wirkung, wenn folgender Mythos ebenfalls Gültigkeit erlangt, und zwar auf massenpsychologischer, bestenfalls primär im Unterbewusstsein wurzelnder Basis:

2. Die fehlende Immunität der Bevölkerung
Seit Beginn der ‚Pandemie‘ ist seitens der Qualitätsmedien sowie des RKI, der Charité und des Bundesgesundheitsministeriums (im Folgenden: ‚Systemrepräsentanzen‘) so gut wie nie die Rede von der Stärkung des individuellen Immunsystems, was suggeriert, dass darauf kein Verlass sein kann. Eben dies illustrieren die ‚Corona-Maßnahmen‘ eindrücklich: Anstatt sie, was angemessen gewesen wäre, auf die bereits nach recht kurzer Pandemiedauer ziemlich klar definierbaren Risikogruppen und deren Umfelder konsequent anzuwenden, wurden und werden die meisten dieser Restriktionen weiterhin auf die Gesamtbevölkerung ausgeweitet resp. angewendet. Unser körpereigenes Immunsystem scheint also völlig ausgedient zu haben, von der Herdenimmunität ganz zu schweigen. Erst diese suggerierte Grundhaltung schafft – in Verbindung mit Mythos 1 – die notwendige, global- kollektive Voraussetzung für den 3. Mythos – den ‚Trick of the Tale‘:

3. Die rettende RNA-Impfung für die Welt
Diese hochgefährliche ‚Lösung‘ folgt dem klassischen, dreistufigen Muster zur verdeckten Durchsetzung politischer Ziele:
a) Inkaufnahme/Nutzung/Ausdehnung (oder gar Schaffung) eines Problems: Die Pandemie
b) Etablierung eines reaktiven, behaupteten und/oder vermeintlich zwangsläufigen Problems: Die kollektive Nicht-Immunität in ‚Tateinheit‘ mit generalisierten drakonischen ‚Maßnahmen‘
c) alternativloses und daher zwingendes Lösungsangebot: Die völlig neuartige, nicht validierte, globale RNA-Impfung, die anderweitig kaum Chancen auf Realisierung hätte

Dieser Lösungsweg – allerdings noch ohne den Zusatz ‚RNA‘ – findet sich explizit im sog. Maßnah- menpaket der Bundesregierung [Quelle: https://hp-meyer.de/wp-content/uploads/2020/06/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf | s. Nr. 53]; er wurde jedoch bereits sieben Wochen vor Veröffentlichung jenes Pakets, in dem wirklich für Jeden was dabei ist, von Mr. Gates in dem mittlerweile legendären, neun- minütigen Tagesthemen-Interview konkretisierend vorweggenommen und gilt in den Systemrepräsentanzen, das darf angenommen werden, spätestens seitdem als Bedingung für die Beendigung der Pandemie [Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI]:
„Wir werden den … Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“

Wir müssen daran arbeiten, diese modernen Mythen – ob einen nach dem anderen oder alle zugleich – zum Einsturz zu bringen, nicht zuletzt indem sich jede und jeder Einzelne von uns auf strukturell- argumentativer Ebene fit macht für die notwendige inhaltliche Auseinandersetzung mit Jenen, die diesen Mythen noch immer verhaftet sind! Vieles in diesem zukunftsweisenden Kampf um die Deutungshoheit, wenn auch bei Weitem nicht Alles, ist schlicht eine Frage des Informationsstandes.

Schauen wir uns noch an, was, weitgehend unausgesprochen, in dieser globalen Ankündigung an Heilsversprechen mitschwingt:

1. Die Pandemie – und damit die vorgeblich generell lebensnotwendigen Einschränkungsmaßnahmen sowie die weitgehende immunologische Schutzlosigkeit der Menschheit – wird sukzessive beendet: Allen dem offiziellen Narrativ noch Vertrauenden und nichtsdestotrotz unter den Maßnahmen, teilweise gar unter Todesangst Leidenden muss dies Musik in den Ohren sein, mehr noch: ein Geschenk des Himmels (Heaven’s Gates; Zwinker-Smiley)! Dabei ist auch all das nichts Anderes als eine bloße Behauptung.

2. Der RNA-Impfstoff hat die größten, weil angeblich schnellsten und/oder grundlegendsten Aussichten auf erfolgreiche Bekämpfung bzw. Ausrottung des Virus: Und in der Tat muss es schnell gehen – erinnern wir uns der Mythen 1 und 2 – daher sind gewisse Risiken wie eine drostisch verkürzte Entwicklungsdauer von 18 Monaten statt 5 bis 10 Jahren schlicht billigend in Kauf zu nehmen; im Dunkel bleibt, warum ausgerechnet eine völlig neuartige Impfmethode mit erstmaligem Zugriff auf das menschliche Genom einerseits schneller gefunden werden und andererseits nachhaltiger zum Erfolg führen sollte als ein nach herkömmlichen Methoden entwickelter Impfstoff; schließlich galt die Verabreichung derartiger DNA-verändernder Präparate noch bis vor Kurzem als ethisch unvertretbar und wurde ausschließlich an Tieren praktiziert.

3. Ungezählte reine RNA-Impfstoff-Gegner, zahllose durchaus grundsätzliche oder zumindest fallabhängige Impfbefürworter, jedoch Impfgegner im Falle einer nicht existierenden Pandemie im eigentlichen Sinne oder einer über das übliche Maß z.B. einer Influenza nicht hinausgehenden Gefährdung, sowie unzählige grundsätzliche Impfgegner – wohlgemerkt: bisher wenigstens teilweise noch ganz unterschiedliche Bevölkerungsanteile, von den ewigen Querulanten mal ganz abgesehen: Sie alle werden, wie eben alle Anderen auch, qua Impfung endlich zwangsbeglückt! Keine Extratouren mehr! Wie sonst käme ein Mr. Gates, seines Zeichens – nämlich ‚Micro‘ und ’soft‘ – ausgewiesener Fachmann, auf die unwidersprochene Zahl von sieben Milliarden? Denn diese Menschen, ließe man ihnen denn ihr Recht auf Selbstbestimmung und dergleichen, gefährdeten damit in unverantwortlicher Weise nicht nur sich selbst, sondern sogar ihre eigenen Kinder sowie alle Anderen – und sind daher, ebenso notfalls wie dann bedauerlicherweise, staatlichen Zwangsmaßnahmen zu unterziehen.

4. Noch nicht so deutlich, aber doch schon vernehmbar, wird durch Einführung dieser neuartigen Impfmethodik endlich ein nachhaltiger Schutz der gesamten Menschheit vor tödlichen Pandemien generell insinuiert. Und das wollen wir doch schließlich Alle. Oder?

5. Schließlich werden diesem entscheidenden Schritt in der Gesundheitsgeschichte des Menschen äußerst positive Folgen in humaner, sozialer und gar umwelt- und ressourcenschonender Hinsicht zugeschrieben: Denn Gates ist felsenfest davon überzeugt, dass die Schwellen- und Entwicklungsländer bei einer Überwindung gerade ihrer hohen Kindersterblichkeitsraten, die nun endlich in greif-, präziser: impfbare Nähe gerückt ist, letztlich auch zu einer Senkung ihrer aktuellen Geburtenraten kommen und eben dadurch die Umwelt ebenso wie die Ressourcen dieser Welt endlich ebenso schonen werden, wir dies die Industrieländer schon seit langer Zeit ….. also irgendwie vorhaben.

Was würde durch diese Form der ‚Lösung‘ via Impfkanüle, allein in gesellschafts- und gesundheitspolitischer Hinsicht, noch so alles bewirkt bzw. ‚erreicht‘:

  1. eine – auch bzgl. eines RNA-Impfstoffs – sich verschärfende Ausgrenzung, Diffamierung und letztlich Zensur abweichender, öffentlich geäußerter wissenschaftlicher wie auch individueller Auffassungen;
  2. die weitere Spaltung der Gesellschaft, ja der Menschheit in ’solidarisch-verantwortungsbewusste‘ Mitmenschen und ‚Corona-Leugner‘, ‚Gefährder‘, künftig wahrscheinlich ‚Impfstoff-Verweigerer‘;
  3. unabsehbare, wahrscheinlich deutlich erhöhte gesundheitliche Risiken bis hin zu schweren Behinderungen, Tod und Unfruchtbarkeit spätestens in Teilen der folgenden Generationen;
  4. die praktische Aufhebung der Grund- und Menschenrechte auf Selbstbestimmung (GG Art. 2. Abs 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1), auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2) sowie auf Unverletzlichkeit der Wohnung (GG Art. 13);
  5. die endgültige Etablierung der WHO als globales ‚Gesundheitsministerium‘;
  6. eine damit einhergehende, weitere Erodierung nationaler, bundesstaatlicher, regionaler und kommunaler Gesundheitsministerien und -ämter und folglich
  7. eine weitere Unterminierung des Subsidiaritätsprinzips (GG Art. 23) sowie der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung;
  8. die nachhaltige, wenn nicht endgültige globale Manifestation eines Menschenbildes, nach dem dieser einer ihm feindlichen Natur hilflos ausgesetzt und letztlich nur mithilfe ausgeklügeltester Technik und medizinischer Präparate überlebensfähig ist;
  9. die sukzessive, ebenfalls als Endzustand beabsichtigte Etablierung einer Auffassung von Viren, nach der diese die Physis aller Lebewesen grundsätzlich in feindlicher, destruktiver Ausrichtung bedrohen und angreifen; denn wie eine fast schon vergessene Volksweisheit sagt: Wo ein böser Virus, da auch ein guter Impf;
  10. die Durchsetzung eines einzigartig perfiden und heuchlerischen Geschäftsmodells zugunsten einiger weniger Pharmakonzerne, ihrer geschäftlichen und politischen Partner sowie ihrer Groß-Investoren;
  11. die interessante strategische, um nicht zu sagen finanz-ethische Aufgabenstellung bei globaler Verwendung eines zwar in nahezu aller Sorgfalt hergestellten, aber doch unter einem gewissen zeitlichen Druck stehenden und daher nicht ganz so ’sicheren‘ Impfpräparats wie gewohnt: Wird sich das Impf-Modell ‚selektierte Versuchsmenschen‚ mit der leicht prekären Frage: ‚Welches Land macht den Anfang?‘ durchsetzen – was möglicherweise gewisse ethische Problemdiskussionen nach sich zöge? Oder sollte man bei dieser Aussicht nicht doch besser gleich den Impf-Plan der ‚globalen Gleichzeitigkeit‚ präferieren, der eine weitestgehende und damit sozial verträgliche Gleichbehandlung aller Bevölkerungen garantieren würde, sowie den schnellsten und – sollte wirklich mal was schief gehen – dann immerhin noch größtmöglichen Profit: das simple Prinzip der Schaffung bereits bezahlter Tatsachen – alt bewährt. Und für etwaige Impfschäden sollen die Staaten ja sowieso selbst haften; schon klasse, so eine Öffentliche Hand: Die lässt sich, vielleicht nicht gerade ‚gut und gern‘, dafür dann aber doch umso besser trefflich ausschütteln. Gell.
    Mal ehrlich: Welcher Volldrosten würde für einen derart Spahnhaften Hasardeurs-Akt schon gern freiwillig ja welche Verantwortung auch immer übernehmen wollen? Zwinker-Smiley. Und last not least:
  12. die mittlerweile denkbare Einführung eines fixen, supranational angelegten, bei Weigerung heftig sanktionierten, z.B. halbjährlichen Impfturnus, differenziert ausgerichtet am jeweils aktuellen globalen ‚Infektionsgeschehen‘. Eine nicht enden wollende Einnahmequelle für sesselfurzende Kontrollfreaks, wahrlich kaltblütig kalkulierende Kapital-Akkumulateure und empathisch zurückgebliebene, machtbesessene Analpedanten.

Dazu noch ein erhellendes Zitat von ja-Bill-Gates-noch? aus dem o.e. Interview:
„Wir sind auf der Suche nach RNA-Impfstoffen für alle ansteckenden Krankheiten.“

So also sähe sie dann aus, die Schöne Neue Gesunde Welt. Aber – das sei hier noch angemerkelt – nicht mit uns.

Wohlsein.

Jan Veil | 09.20

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