Kampagne: Das Geld gehört uns!

In Corona Fakten Nr. 5 hatte ich im Artikel „Mein Geld – Unser Geld“ geschrieben: „Es wird höchste Zeit, über „Mein Geld“ und „unser Geld“ nachzudenken und Konsequenzen zu ziehen.“

Am 02.11.2020 findet um 19.00 Uhr eine Online-Konferenz statt, auf der die Kampagnenidee diskutiert werden kann. Informationen zur Online-Konferenz hier.

Anmeldung unter: www.mainfrankurtverbindet.de/kontakt

Corona Fakten Nr. 6

Die neue Ausgabe der Corona Fakten mit Artikeln zu

– „Politik darf sich nicht hinter Corona verstecken“
– „Wann ist für wen die rote Linie erreicht?“

und einem Aufruf „Das Geld gehört uns“

Kontakt: redaktion@mffmv.de

Die drei zentralen Mythen der ‚Corona-Pandemie‘ und die Folgen einer global zwangsverordneten RNA-Impfung

1. Die schlimmste Pandemie seit Ewigkeiten
Die Ausrufung einer Pandemie mit einer weltweit vergleichsweise geringen Anzahl von Todesopfern durch das Virus SARS-CoV-2 wäre der WHO nicht möglich gewesen, hätte diese die Definition für den Eintritt einer solchen im Mai 2009, pünktlich zum Ausbruch der ‚Schweinegrippe‘, nicht selbst entscheidend ausgeweitet: So sind seitdem die einstmals zentralen Kriterien, nämlich dass eine „enorme Anzahl“ von Todesfällen und Erkrankungen „in mehreren Staaten“ zugleich vorliegen müsse, nicht mehr von Bedeutung, ohne dass diese Modifizierung irgendwie näher begründet worden wäre [Quelle: „Profiteure der Angst“ | Dokumentation | arte]. Da laut den heute gültigen Richtlinien der WHO für den Ausbruch einer Pandemie lediglich noch die „massiv(e)“ Ausbreitung eines Virus stattgefunden haben muss, sind hierfür nicht einmal mehr Erkrankte erforderlich, weil eine Ausbreitung schon bei entsprechend steigenden Zahlen positiv Getesteter vorliegt, bereits vorhandene oder sich neu bildende Immunität jedoch erst nach erfolgter Infektion wirksam werden kann, nämlich durch Nichterkrankung trotz Infektion!

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Wie wollen wir in Zukunft leben? – So nicht!

Ein Kommentar von Sabine S.

Unser Leben wird nie wieder so sein wie vor Corona.“ Dieser Satz von Angela Merkel aus der Zeit, als die ‚neue Normalität‘ postuliert wurde, geht mir immer wieder durch den Kopf. Das war Mitte Mai. Wie kam die Kanzlerin Mitte Mai dazu, zu sagen, dass wir nie mehr zu unserem alten Leben zurückkehren würden? So schnell! Kaum zwei Monate nachdem die Pandemie begonnen hatte. Wo blieb zu diesem Zeitpunkt ihr ‚Wir schaffen das!‘ Während die Kinder Regenbogen mit dem Spruch ‚Alles wird gut‘ in die Fenster hängten, gab die Kanzlerin das Leben, das für die Bevölkerung normal gewesen war, auf. War das ihre Idee? Den Begriff ‚neue Normalität‘ findet man immerhin nicht nur in Deutschland und Europa. Schaut man in die internationale Presse, wird er sowohl in Südamerika und Russland als auch in Australien verwendet. Für mich ist auch dieser Satz Ausdruck dafür, dass die Pandemie inszeniert wurde.

Schließlich gab es auf den Internet-Seiten von Event201, der im Oktober 2019 stattfand und zufällig eine „Corona-Pandemie“ mit einer Krankheit „CAPS – Coronavirus Associated Pulmonary Syndrome“ als Planspiel probte, schon das Covid-19-Regiment, in dem u.a. die Beseitigung von ‚Falschinformationen‘ – so nennt man heutzutage andere Meinungen – in den sozialen Medien verlangt wurde.

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Empfohlene Links zu unabhängigen Medien, Zusammenschlüssen und Initiativen

Hallo liebe Leser! Das Großartige am WWW: die Meinungen von vielen Freigeistern und Menschen, die die Werte der Aufklärung schätzen, werden bis in die entlegensten Winkel unserer Zivilisation getragen. Wir haben Euch hier eine kleine Auswahl zusammengestellt (alle aufzuführen wäre ein schier unmögliches Unterfangen) und hoffen, dass Euch die ein oder andere Seite neu inspiriert. Schaut immer wieder rein, denn die Liste ist ein ständiger Prozess …

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Berlin 29.08. – Redebeiträge im Überblick

Zahlreiche Menschen haben am letzten August-Wochenende die Querdenken 711 – Kundgebung für Frieden und Freiheit rund um die Berliner Siegessäule besucht. Kern der Demonstration war die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen. Darüber hinaus werden  mittlerweile von immer mehr Menschen die politisch eingeleiteten Rahmenbedingen und Gesetzgebung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens generell in Frage gestellt. Mittels Lautsprecher und Leinwänden konnten auch die von der Bühne weiter weg befindlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Reden an dem sonnigen Samstagnachmittag sehr gut verfolgen. Im Folgenden haben wir einige YouTube-Links zu bislang veröffentlichten Reden zusammengestellt.

Pressemitteilung zum 27.Juni 2020

Information, Musik und gute Atmosphäre trotz Corona-Maßnahmen: sechste Kundgebung „Hände weg vom Grundgesetz“ von ‚MainFrankfurt verbindet‘ an der Weseler Werft (Frankfurt)

Die Kundgebungsteilnehmer wurden von Jan Veil begrüßt (in Vertretung von Hajo Köhn, der als Gastredner auf der Kundgebung in Weinheim über den Zusammenhang von Finanzkrisen, der Corona-Pandemie und den finanziellen Folgen sprach).

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Kundgebung Weseler Werft: Pause bis zum 08.08.2020

Aufgrund der „Sommerwerft Veranstaltung “ an der Weseler Werft pausiert unsere Kundgebung. Die Pause nutzen wir zum Nachdenken, Vordenken und Qualifizieren (s. Seminarreihe „Corona und die Transformation der Geldordnung“).

Wer regelmäßig über Veranstaltungen und Neuigkeiten informiert werden möchte, kann sich für unseren Newsletter anmelden.

Presseerklärung zur Kundgebung „Hände weg vom Grundgesetz!“ am 13.06.2020

„Trau dich zu schwimmen ohne Rettungsring!“


Grundrechts-Demonstration am 13.06.2020, Weseler Werft, Frankfurt am Main


Sie wird mehr und mehr zu einer festen Größe: die seit etlichen Wochen von der Bürgerinitiative „Main Frankfurt verbindet“, der Bewegung für Demokratie, Freiheit und Grundrechte, veranstaltete Kundgebung an der Weseler Werft. Am vergangenen Samstag kamen ca. 150 Menschen zusammen, wobei immer wieder auch Spaziergänger und Radler stehen blieben, um interessiert zuzuhören. In den Redebeiträgen geht es längst nicht mehr nur darum, gegen die mit den „Corona-Pandemie“-Maßnah- men einhergehende Einschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte zu demonstrieren, sondern es kommen auch immer öfter Menschen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft zu Wort, die ein- drucksvoll schildern, wie negativ sich der „Lock-down“ auf ihre private oder berufliche Situation auswirkt. Und ebenso wird die Hoffnung laut, dass die „Corona-Krise“ vielleicht für eine Neubesinnung der Gesellschaft genutzt werde.

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